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Jobcenter informiert am 20. April zur Teilzeitberufsausbildung

Jobcenter informiert am 20. April zur Teilzeitberufsausbildung

Seit mehr als zehn Jahren ist die Teilzeitberufsausbildung im Berufsbildungsgesetz verankert. Diese Regelung ermöglicht es Auszubildenden mit Kindern oder mit pflegebedürftigen Angehörigen, ihre tägliche oder wöchentliche betriebliche Ausbildungszeit zu reduzieren. Damit sollen Alleinerziehende und junge Eltern Berufsausbildung und Familie besser miteinander vereinbaren können.
Viele junge Mütter und Väter haben einen guten Schulabschluss und damit beste Voraussetzungen, um im Beruf erfolgreich zu sein. Dabei sind sie aber auf familienfreundliche Ausbildungsbedingungen angewiesen. „Wer in der heutigen Arbeitswelt ohne anerkannten Berufsabschluss eine Arbeitsstelle sucht, hat es nicht einfach und erzielt in der Regel nur eine unterdurchschnittliche Bezahlung. Es lohnt sich deshalb immer, darüber nachzudenken, ob man nicht auch als Vater oder Mutter noch eine Berufsausbildung beginnt und damit gute wirtschaftliche Perspektiven für die Familie schafft,“ sagt Ursula Obereiner, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Herford und lädt alle interessierten Frauen und Männer am 20. April um 9:30 Uhr zu einer etwa einstündigen Informationsveranstaltung ein.

Der Ablauf einer Teilzeitberufsausbildung, Finanzierungsmöglichkeiten, Unterstützungsangebote des Jobcenters und Erfahrungen und Tipps aus der Praxis stehen auf dem Programm.
Die Veranstaltung findet in Raum 215 (2. Obergeschoss) des Jobcenters Herford, Hansastraße 33, 32049 Herford statt.